Wichtige
Abschnitte seit Bestehen des Wildparks
1974
Der Stadtrat von Wernigerode beschliesst
den Aufbau eines Tiergeheges im Christianental
7.
Oktober 1974
Übergabe des 1. Teilabschnittes
an die Bürger von Wernigerode;
3 Stück Rotwild, 1 Habicht und
1 Bussard sind die ersten Bewohner
der fertig gestellten Tieranlage
Oktober
1975
Mit Hilfe von vielen Wernigeröder
Betrieben wie:
Hottenrott AGP GmbH, Pharma Wernigerode,
Hasseröder Brauerei,
Hilleborch Hoch- und Tiefbau GmbH,
APRO Wernigerode,
Staatl. Forstamt Wernigerode, Schlosserei
Rüdiger, Schlosserei Sticker,
Elektro Goseberg und vielen nicht
Genannten, gelang es uns die,
Tieranlage erheblich zu erweitern.
Der Tierbestand konnte auf 66 Tiere
in 26 Arten erhöht werden.
1976
Der Zaun der Schalenwildanlage wurde
durch Unbekannte aufgeschnitten,
ein Teil des Rotwildes und die gesamte
Rehwildgruppe entkamen.
1979
Im Juni wurde durch Brandstiftung
von Kindern die große Fütterung
m it Heulager und Unterstand vernichtet.
37 Kaninchen und eine große
Anzahl anderer Kleintiere wurden getötet.
1980
Bei vielen geschützten Kleinvögel-
und Eulenarten konnten Nachzuchten
erzielt werden.
Der Wirtschaftshof wurde erweitert,
für die Mitarbeiter
wurden bessere Arbeits- und Lebensbedingungen
geschaffen.
1982
Der Wildpark wird als Konsultationsstützpunkt
für Falknerei und
Greifvogelschutz durch den Rat des
Bezirkes bestätigt.
Es werden durch die Bezirks-Jagdbehörde
finanzielle Mittel zum
Bau von 2 Flugdrahtanlagen zur Verfügung
gestellt.
Viele geschützte Greifvogelarten
konnten seither aufgenommen,
gepflegt und wieder ausgewildert werden.
Das Wernigeröder Ehepaar Lops
stiftet die Tierplastik am unteren
Teich.